10.3.22: ab 21.3.2022 werden wir auch den neuen proteinbasierten Impfstoff Nuvaxovid der Firma Novavax anbieten. 

Inhalte

Online-Termine für die Impfung in der Praxis Tangstedter Landstrasse 77

Dienstag 09:00 – 17:00
Mittwoch 09:00 – 17:00
Donnerstag 09:00 – 17:00
Freitag 08:00-14:00

Sie können auch weiterhin ohne Termin kommen

Impfempfehlung (mod. nach RKI Vorgabe)

PersonengruppeBeginn der Grundimmunisierung Abschluß der Grundimmunsierung Booster 2. Booster
1. ImpfungImpfabstand2. ImpfungImpfabstand3. ImpfungImpfabstand4. Impfung
5-11 JahreComirnaty (10µg) vonBioNTech/ Pfizer für Kinder3-6 WochenComirnaty (10µg) vonBioNTech/ Pfizer für Kinder3 MonateComirnaty (10µg) vonBioNTech/ Pfizer für Kinder3 MonateComirnaty (10µg) vonBioNTech/ Pfizer für Kinder
12-17 JahreComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3-6 WochenComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3-6 WochenComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer
18-29 JahreNuvaxovid von Novavax3-6 WochenNuvaxovid von Novavax3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer
18-29 JahreComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3-6 WochenComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer
Schwangere ab 2. Trimenon (14. SSW) oder stillende Mütter jeden AltersComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3-6 WochenComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer
30-59 JahreNuvaxovid von Novavax3-6 WochenNuvaxovid von Novavax3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna
30- 59 JahreComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3-6 WochenComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna
30- 59 JahreSpikevax (100µg) von Moderna4-6 WochenSpikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna
älter als 60 JahreNuvaxovid von Novavax3-6 WochenNuvaxovid von Novavax3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna
älter als 60 JahreComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3-6 WochenComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna
älter als 60 JahreSpikevax (100µg) von Moderna4-6 WochenSpikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna
älter als 60 JahreVaxzevria von AstraZeneca oder Janssen von Johnson& Johnson3-6 WochenComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna
Personen mit einer nicht in der EU zugelassenen Impfungerneute Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff3-6 WochenComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna3 MonateComirnaty (30µg) vonBioNTech/ Pfizer oder Spikevax (100µg) von Moderna

Bitte zur Impfung unbedingt für jedes Kind bzw. jeden Impfling die RKI Aufklärung und Einwilligung am PC, Pad oder Telefon  als Online-Formular ausfüllen   oder falls dies nicht möglich oder gewünscht wird, die nachfolgenden drei Dokumente downloaden, ausdrucken und ausgefüllt zum Impftermin mitbringen.

 oder die nachfolgenden drei Dokumente downloaden, ausdrucken und ausgefüllt zum Impftermin mitbringen.

Datenschutz- und Anamnesebogen der Praxis

sowie für Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna: 
Anamnese- und Einwilligungsbogen des RKI für mRNA Impfstoffe  und Aufklärungsmerkblatt des RKI für mRNA Impfstoffe 

oder für Nuvaxovid von Novavax:
Anamnese und Einwilligungsbogen des RKI für Protein Impfstoffe und Aufklärungmerkblatt des RKI für Protein-Impfstoffe 

Zusätzlich brauchen Sie einen Impfausweis, oder wir füllen Ihnen einen Neuen aus. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Krankenversicherungskarte oder Versicherungsnachweis.

Wir stellen Ihnen gerne ein international gültiges Impfzertifikat nach der 2., 3.  und 4. Impfung aus.

Weitere Impfaufklärungen, auch in zahlreichen anderen Sprachen inkl. ukrainisch, finden Sie hier beim Robert-Koch-Institut.

Online-Terminvereinbarung für die Impfung

Seit dem 7.4.2021 wird auch bei uns in der Praxis gegen Covid-19 geimpft. Da die Impfstoffe nicht alle gleichzeitig verfügbar sind und wir nur wenige Tage vorher wissen, welche Impfstoffe aktuell verfügbar sind, kann keine Auswahl eines Impfstoffes ermöglicht werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärte am 30. Januar 2020 die COVID-19 Erkrankung durch den Virus SARS CoV-2 zum internationalen Gesundheitsnotstand. Die ist der höchsten Alarmstufe nach internationalem Recht. Dieser wurde am 11. März 2020 zu einer Pandemie erklärt. Seitdem schreitet die COVID-19-Pandemie im Rekordtempo voran. Aktuell werden bei uns alle Patienten ab 30 Jahren , die nicht schwanger sind oder ihr Baby stillen, nur noch mit Spikevax von Moderna geimpft, egal mit was vorgeimpft wurde.  Kinder von 5-11 Jahren werden dem spezillen Kinder Comirnaty von Biontech/Pfizer Impfstoff geimpft, Jugendliche und junge Erwachsene bis 29 Jahren werden verzugsweise mit Comirnaty von Biontech/Pfizer Impfstoff versorgt, so dieser vorhanden ist. Aufgrund der aktuellen Knappheit kann es jedoch vorkommen, dass alternativ Spikevax von Moderna angeboten wird.

Neu: Wer sollte sich wann boostern lassen? 

  • Erstimpfung als Einmal-Grundimmunisierung mit Janssen® von Johnson&Johnson: frühestens nach 4 Wochen 2. Impfung als Optimierung der Grundimmunisierung mit mRNA-Impfstoff und (NEU: seit 07.01.2022) dann frühestens nach 3 Monaten 3. Impfung mit mRNA-Impfstoff als Booster. Bitte beachten Sie, dass seit dem 20.01.2022 der erste Nachimpfung nach der Vorimpfung mit Jassen von Johnson&Johnson nicht mehr als Boosterung, sondern nur noch als Abschluß der Grundimmunisierung gilt. Die dritte Impfung ist dann erst die Boosterung und somit für alle sehr dringlich empfohlen.
  • Schwangere ab 2. Schwangerschaftsdrittel und Stillende nach vollständiger Grundimmunisierung nach 3 Monaten 
  • Patienten mit Immunschwäche (Organtransplantierte, Rheuma- und Krebs-Patienten unter Chemotherapie) Booster-Impfung frühestens nach 4 Wochen und dann frühestens nach weiteren 3 Monaten 4. Impfung als Auffrisch-Booster
  • Genesene, die bisher noch nicht geimpft wurden, bekommen Genesenen-Impfung nach 4 Wochen nach Symptomende und dann nach 3 Monaten die 2. Impfung als Booster
  • Genesene, die sich nach der 1. oder 2. Impfung infiziert haben, bekommen Auffrischimpfung nach 3 Monaten
  • Alle Patienten ab 18 Jahren nach vollständiger Grundimmunisierung mit 2 Impfungen nach 3 Monaten 3. Impfung als Booster
  • Alle Patienten ab 12 Jahren könnten 3 Monate nach der 2. Impfung eine 3. Impfung als Booster- Impfung bekommen, wenn schwere Erkrankungen vorliegen oder die Eltern dies wünschen.

Für die Impfung gegen COVID-19 sind aktuell in der Europäischen Union (EU) fünf Impfstoffe zugelassen. Es handelt sich dabei um zwei mRNA-Impfstoffe (Comirnaty der Firma BioNTech/Pfizer und Spikevax der Firma Moderna; Comirnaty ist für die Grundimmunisierung ab 5 Jahren, Spikevax ab 12 Jahren zugelassen) sowie zwei Vektor-basierte Impfstoffe (Vaxzevria der Firma AstraZeneca und COVID-19 Vaccine Janssen der Firma Janssen Cilag International; beide zugelassen ab 18 Jahren). Außerdem ist Nuvaxovid, ein Protein-basierter Impfstoff der Firma Novavax, seit dem 20.12.2021 in der EU für die Grundimmunisierung zugelassen; dieser Impfstoff ist jedoch aktuell noch nicht verfügbar. Bei keinem dieser Impfstoffe handelt es sich um einen Lebendimpfstoff.

Stiko empfiehlt Booster-Impfung auch für 12-17-jährige (13.01.2022)

  •  STIKO empfiehlt jetzt auch die Auffrischimpfung für 12- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty in der altersentsprechenden Dosierung (30 µg). Die 3. Impfstoffdosis soll in einem Mindestabstand von 3 Monaten zur vorangegangenen Impfung verabreicht werden.

    Der Schutz vor SARS-CoV-2-Infektionen durch die derzeit verfügbaren Impfstoffe nimmt auch in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen nach wenigen Monaten ab. Zudem ist die Wirksamkeit der Impfung im Hinblick auf die Verhinderung von symptomatischen Infektionen durch die Omikron-Variante im Vergleich zu Delta-Infektionen deutlich reduziert. Durch eine Auffrischimpfung (3. Impfung) wird der Impfschutz wieder verbessert und auch die Übertragungswahrscheinlichkeit von SARS-CoV-2-Infektionen reduziert. Ziel ist es, die derzeitige exponentielle Zunahme der SARS-CoV-2-Infektionen abzuschwächen sowie schwere COVID-19-Erkrankungen in der Gesamtbevölkerung Deutschlands so weit wie möglich zu reduzieren.

    Die STIKO weist darauf hin, dass die Datenlage zur Effektivität und zur Sicherheit der Auffrischimpfung bei 12- bis 17-Jährigen noch limitiert ist. Das Risiko für schwere Impfnebenwirkungen wird jedoch als sehr gering eingeschätzt; es sind Impfreaktionen zu erwarten wie nach der 2. Impfstoffdosis bzw. der Auffrischimpfung bei 18-25-Jährigen.

Booster-Impfungen ab zwölf Jahren mit Comirnaty (28.12.2021)

  • Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren können eine Auffrischimpfung gegen COVID-19 erhalten. Das hat Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach klargestellt und darauf hingewiesen, dass im Fall eines Impfschadens ein Versorgungsanspruch bestehe, soweit mit einem für diese Personengruppe „grundsätzlich zugelassenen mRNA-Impfstoff“ geimpft werde. Eine STIKO-Empfehlung, die es derzeit ebenso nicht gibt wie einen für die Auffrischung Minderjähriger zugelassenen Impfstoff, ist keine Voraussetzung.

    In einem Brief an die Gesundheitsminister der Länder sowie den KBV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Gassen betont Lauterbach, wer im Rahmen der Coronavirus-Impfverordnung geimpft werde, habe einen Anspruch auf Versorgung im Fall eines Impfschadens nach dem Infektionsschutzgesetz. Die Impfung könne dabei „im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung oder aber auch zulassungsüberschreitend erfolgen, wenn dies nach ärztlicher Einschätzung für die zu impfende Person und nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist“. Auch dann bestehe im Fall eines Impfschadens ein Anspruch auf Versorgung gegen den Staat.

Stiko verkürzt die Boosterzeit von 6 auf 3 Monate (21.12.2021) 

  • Für alle Personen, für die bisher nach zweifacher Impfung oder Infektion eine Auffrischimpfung (3. Impfung) bzw. eine einzelne Impfung mit einem Abstand von 6 Monaten empfohlen war, wird ab sofort ein verkürzter Abstand von mindestens 3 Monaten empfohlen. Die STIKO betont, dass ältere oder vorerkrankte Personen, wegen des höheren Risikos für einen schweren Verlauf von COVID-19, bei den Auffrischimpfungen bevorzugt berücksichtigt werden sollen. Die STIKO betont weiterhin, dass beide mRNA-Impfstoffe (Comirnaty und Spikevax) hinsichtlich ihrer Wirksamkeit völlig gleichwertig sind.

Stiko empfiehlt jetzt auch die Impfung ab 5 Jahren (09.12.2021)

  • In Abwägung aller bisher vorhandenen Daten empfiehlt die STIKO die COVID-19-Impfung für Kinder im Alter von 5-11 Jahren mit verschiedenen Vorerkrankungen. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Darüber hinaus können auch 5- bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen gegen COVID-19 nach entsprechender ärztlicher Aufklärung geimpft werden, sofern ein individueller Wunsch der Kinder und Eltern bzw. Sorgeberechtigten besteht.

EMA läßt Comirnaty von Biontech in der EU für alle Kinder ab 5 bis 11 Jahren zu 

  • Der Humanarzneimittelausschuss (CHMP) der EMA hat empfohlen, die Indikationserweiterung für den COVID-19-Impfstoff Comirnaty auf die Anwendung bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren zu gewähren. Der von BioNTech/Pfizer entwickelte Impfstoff ist bereits für die Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 jahren im Alter zugelassen. Bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren wird die Comirnaty-Dosis niedriger sein als bei Personen ab 12 Jahren (10 µg im Vergleich zu 30 µg). Wie in der älteren Altersgruppe wird es als zwei Injektionen in die Oberarmmuskulatur im Abstand von drei bis 6 Wochen Wochen verabreicht.

    Eine Hauptstudie an Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren zeigte, dass die Immunantwort auf Comirnaty, das in dieser Altersgruppe in einer niedrigeren Dosis (10 µg) verabreicht wurde, vergleichbar mit derjenigen war, die bei 16- bis 25-Jährigen mit der höheren Dosis (30 µg) beobachtet wurde. (gemessen am Spiegel der Antikörper gegen SARS-CoV-2). Die Wirksamkeit von Comirnaty wurde bei fast 2.000 Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren ohne Anzeichen einer früheren Infektion berechnet. Diese Kinder erhielten entweder den Impfstoff oder ein Placebo (eine Scheininjektion). Von den 1.305 Kindern, die den Impfstoff erhielten, entwickelten drei COVID-19 im Vergleich zu 16 der 663 Kinder, die ein Placebo erhielten. Dies bedeutet, dass der Impfstoff in dieser Studie zu 90,7 % bei der Vorbeugung von symptomatischer COVID-19 wirksam war (obwohl die tatsächliche Rate zwischen 67,7 % und 98,3 % liegen könnte).

Stiko empfiehlt die Boosterimpfung für alle Menschen ab 18 Jahren (18.11.2021)

  • Die Auffrischimpfungen soll in der Regel im Abstand von 6 Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Eine Verkürzung des Impfabstandes auf 5 Monate kann im Einzelfall oder wenn genügend Kapazitäten vorhanden sind erwogen werden. Unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde, soll für die Auffrischimpfung ein mRNA-Impfstoff verwendet werden. Bei uns nur noch Comirnaty von BionTech.

Stiko empfiehlt die Auffrischimpfung bei mit Janssen von Johnson&Johnson Vorgeimpften  nach 28 Tagen (07.10.2021) 

  • Im Verhältnis zur Anzahl der verabreichten Impfstoffdosen werden in Deutschland die meisten COVID-19-Impfdurchbruchserkrankungen bei Personen beobachtet, die mit der COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden. Weiterhin wurde für den Janssen-Impfstoff im Unterschied zu den anderen zugelassenen Impfstoffen eine vergleichsweise geringe Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Delta-Variante beobachtet. Aufgrund des ungenügenden Impfschutzes nach der bislang bei diesem Impfstoff nur einen empfohlenen Impfstoffdosis empfiehlt die STIKO, eine Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen mit einem mRNA-Impfstoff als weitere Dosis zu optimieren. Personen, die bisher eine Impfstoffdosis der COVID-19 Vaccine Janssen erhalten haben, sollen eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis ab 4 Wochen nach der Janssen-Impfung erhalten.

EMA empfiehlt für besonders Gefährdete die Auffrisch-Impfung (Booster) bereits nach 28 Tagen nach der 2. Impfung (04.10.2021)

  • Jetzt hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA erstmals eine offizielle Empfehlung ausgesprochen. Eine zusätzliche dritte Dosis der Covid-19-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna könne Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem frühestens 28 Tage nach der zweiten Dosis verabreicht werden, teilte die EMA am Montag mit. Für Menschen mit einem normalen Immunsystem ab einem Alter von 18 Jahren könne eine Auffrischimpfung mindestens sechs Monate nach der zweiten Dosis in Betracht gezogen werden.

Die STIKO spricht eine COVID-19-Impfempfehlung für bisher ungeimpfte Schwangere und Stillende aus (17.09.2021)

  • Nach eingehender Beratung und Bewertung der vorhandenen Evidenz spricht sich die STIKO in einem neuen Beschlussentwurf jetzt für die COVID-19-Impfung von bisher nicht oder unvollständig geimpften Schwangeren ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel sowie von nicht oder unvollständig geimpften Stillenden mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs aus.

  • Darüber hinaus empfiehlt die STIKO ausdrücklich allen noch nicht oder unvollständig Geimpften im gebärfähigen Alter die Impfung gegen COVID-19, damit bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft ein sehr guter Schutz vor dieser Erkrankung besteht.

Empfehlung der Ständigen Impfkommission vom 16.08.2021

  • Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für ALLE 12- bis 17-Jährigen aus. 
  • Bei Kindern ab 12 Jahren ist nur Comirnaty (Biontech/Pfizer) zugelassen. Die Notwendigkeit der Impfung muß mit beiden Eltern besprochen und von beiden Eltern unterschrieben werden. Eine Impfung bei Unterschrift nur eines Elternteils ist nicht möglich, es sei denn, es liegt eine spezifische Vollmacht vor. 
  • Sie wird nunmehr nicht nur bei besonderem Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung empfohlen.

Ab 01.09.2021 Auffrischimpfung für alle Erwachsenen ab 6 Monate nach vollständiger Impfung von der Gesundheitsministerkonferenz am 02.08.2021  empfohlen

  • Es wird ab September 2021 allen bereits vollständig geimpften Bürgerinnen und Bürgern, die den ersten Impfschutz mit einem Vektor-Impfstoff von AstraZeneca oder Johnson&Johnson erhalten haben, eine weitere Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer oder Moderna angeboten.
  • Bei besonderem Risiko ist die Auffrischimpfung nach 6 Monaten für alle durchgeimpften Erwachsenen empfohlen.

Mitteilung der Ständigen Impfkommission (Stiko) vom 9.7.2021:

  • Nach gesicherter asymptomatischer SARS-CoV-2-Infektion kann die Impfung bereits ab 4 Wochen nach der Labordiagnose erfolgen.
  • Nach symptomatischer SARS-CoV-2-Infektion kann die Impfung bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der Symptome erfolgen.

Online-Terminvereinbarung für die Impfung

Bitte zur Impfung die RKI Aufklärung und Einwilligung als Online-Formular ausfüllen 

 oder die nachfolgenden drei Dokumente downloaden, ausdrucken und ausgefüllt zum Impftermin mitbringen.

  1. Anamnese- und Einwilligungsbogen des RKI für mRNA Impfstoffe 
  2. Aufklärungsmerkblatt des RKI für mRNA Impfstoffe 
  3. Datenschutz- und Anamnesebogen der Praxis

Zusätzlich brauchen Sie einen Impfausweis, oder wir füllen Ihnen einen Neuen aus. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Krankenversicherungskarte oder Versicherungsnachweis.

Wir stellen Ihnen gerne ein EU-weit gültiges Impfzertifikat nach der 2. , 3. oder 4. Impfung aus.

Weitere wichtige Informationen:

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Neu (03.02.2022): Stiko: Zweite Auffrischungsimpfung empfohlen

Am 3.2.22 empfiehlt die Stiko jetzt eine zweite Auffrischungsimpfung für Menschen ab 70 Jahren, Bewohner und Bewohnerinnen sowie Betreute in Einrichtungen der Pflege. Auch Menschen mit Immunschwäche ab 5 Jahren und Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen sollten sich eine weitere Impfung verabreichen lassen.

Die zweite Auffrischimpfung solle bei gesundheitlich gefährdeten Personengruppen frühestens drei Monate nach der ersten mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen solle die Auffrischimpfung frühestens nach sechs Monaten erhalten. Personen, die nach dem ersten Booster eine Sars-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird keine weitere Auffrischimpfung empfohlen.

„Aktuelle Daten zeigen, dass der Schutz nach 1. Auffrischimpfung gegen Infektionen mit der momentan zirkulierenden Omikron-Variante innerhalb weniger Monate abnimmt. Dies ist insbesondere für Menschen ab 70 Jahren und für Personen mit Immunschwäche bedeutsam, da diese das höchste Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf nach einer Infektion haben“, heißt es zur Begründung. Durch den zweiten Booster könne der Schutz verbessert und schwere Erkrankungen bei gefährdeten Personen verhindert werden. Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen müsse individuell besser geschützt werden, da es sich leichter anstecken könne. „Ein weiteres Ziel ist dabei die Aufrechterhaltung der medizinischen und pflegerischen Versorgung durch Verringerung von Isolation und Quarantänemaßnahmen.“ Auch bei dieser Thematik sei die Datenlage noch limitiert, so die Stiko.

Beide Beschlussentwürfe seien mit den zugehörigen wissenschaftlichen Begründungen heute in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren an die Bundesländer und die beteiligten Fachkreise gesendet worden. Änderungen seien daher noch möglich. Die Empfehlungen der Stiko würden zusammen mit den wissenschaftlichen Begründungen zeitnah im Epidemiologischen Bulletin erscheinen.

Neu (03.02.2022): Empfehlung zur Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren mit dem COVID-19-Impfstoff Nuvaxovid der Firma Novavax
der EU zugelassen. Die STIKO empfiehlt ab 3.2.2022 den Impfstoff zur Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren. Hierbei sind zwei Impfstoffdosen im Abstand von mindestens 3 Wochen zu geben. Die Anwendung von Nuvaxovid während der Schwangerschaft und Stillzeit wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht empfohlen.

Es handelt sich bei Nuvaxovid um einen Proteinimpfstoff mit einem Wirkverstärker (Adjuvans). Der Impfstoff enthält keine vermehrungsfähigen Viren und ist, wie alle anderen in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe, funktionell ein Totimpfstoff. In den Zulassungsstudien zeigte der Impfstoff eine mit den mRNA-Impfstoffen vergleichbare Wirksamkeit. Aussagen zur klinischen Wirksamkeit gegen die Omikron-Variante können aktuell noch nicht getroffen werden. Nuvaxovid führt häufig zu lokalen und systemischen Impfreaktionen, die über wenige Tage anhalten können und ähnlich stark sind wie nach Impfung mit den anderen COVID-19-Impfstoffen. Die Zulassungsstudien ergaben keine Sicherheitsbedenken hinsichtlich schwerer unerwünschter Wirkungen nach Impfung. Die STIKO stellt fest, dass die Datenlage zu Nuvaxovid noch limitiert ist.

Bitte beachten Sie, dass das Angebot für die Impftermine ständig erweitert wird. Sollten Sie keinen passenden Termin finden, sehen Sie ggf. nach ein paar Tagen noch einmal nach. 

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Jetzt für Schwangere und Stillende Mütter (17.09.2021) und alle Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren möglich (16.08.2021), Auffrischimpfung für Immungeschwächte (04.10.2021) und mit Janssen von Johnson&Johnson Vorgeimpfte (07.10.2021) schon nach 28 Tagen, für alle anderen ab 6 Monaten

Online-Terminvereinbarung für die Impfung

Seit dem 7.4.2021 wird auch bei uns in der Praxis gegen Covid-19 geimpft. Da die Impfstoffe nicht alle gleichzeitig verfügbar sind und wir nur wenige Tage vorher wissen, welche Impfstoffe aktuell verfügbar sind, kann keine Auswahl eines Impfstoffes ermöglicht werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärte am 30. Januar 2020 die COVID-19 Erkrankung durch den Virus SARS CoV-2 zum internationalen Gesundheitsnotstand. Die ist der höchsten Alarmstufe nach internationalem Recht. Dieser wurde am 11. März 2020 zu einer Pandemie erklärt. Seitdem schreitet die COVID-19-Pandemie im Rekordtempo voran. Aktuell werden bei uns alle Patienten ab 30 Jahren , die nicht schwanger sind oder ihr Baby stillen, nur noch mit Spikevax von Moderna geimpft, egal mit was vorgeimpft wurde.  Kinder von 5-11 Jahren werden dem spezillen Kinder Comirnaty von Biontech/Pfizer Impfstoff geimpft, Jugendliche und junge Erwachsene bis 29 Jahren werden verzugsweise mit Comirnaty von Biontech/Pfizer Impfstoff versorgt, so dieser vorhanden ist. Aufgrund der aktuellen Knappheit kann es jedoch vorkommen, dass alternativ Spikevax von Moderna angeboten wird.

Neu: Wer sollte sich wann boostern lassen? 

  • Erstimpfung als Einmal-Grundimmunisierung mit Janssen® von Johnson&Johnson: frühestens nach 4 Wochen 2. Impfung als Optimierung der Grundimmunisierung mit mRNA-Impfstoff und (NEU: seit 07.01.2022) dann frühestens nach 3 Monaten 3. Impfung mit mRNA-Impfstoff als Booster. Bitte beachten Sie, dass seit dem 20.01.2022 der erste Nachimpfung nach der Vorimpfung mit Jassen von Johnson&Johnson nicht mehr als Boosterung, sondern nur noch als Abschluß der Grundimmunisierung gilt. Die dritte Impfung ist dann erst die Boosterung und somit für alle sehr dringlich empfohlen.
  • Schwangere ab 2. Schwangerschaftsdrittel und Stillende nach vollständiger Grundimmunisierung nach 3 Monaten 
  • Patienten mit Immunschwäche (Organtransplantierte, Rheuma- und Krebs-Patienten unter Chemotherapie) Booster-Impfung frühestens nach 4 Wochen und dann frühestens nach weiteren 3 Monaten 4. Impfung als Auffrisch-Booster
  • Genesene, die bisher noch nicht geimpft wurden, bekommen Genesenen-Impfung nach 4 Wochen nach Symptomende und dann nach 3 Monaten die 2. Impfung als Booster
  • Genesene, die sich nach der 1. oder 2. Impfung infiziert haben, bekommen Auffrischimpfung nach 3 Monaten
  • Alle Patienten ab 18 Jahren nach vollständiger Grundimmunisierung mit 2 Impfungen nach 3 Monaten 3. Impfung als Booster
  • Alle Patienten ab 12 Jahren könnten 3 Monate nach der 2. Impfung eine 3. Impfung als Booster- Impfung bekommen, wenn schwere Erkrankungen vorliegen oder die Eltern dies wünschen.

Für die Impfung gegen COVID-19 sind aktuell in der Europäischen Union (EU) fünf Impfstoffe zugelassen. Es handelt sich dabei um zwei mRNA-Impfstoffe (Comirnaty der Firma BioNTech/Pfizer und Spikevax der Firma Moderna; Comirnaty ist für die Grundimmunisierung ab 5 Jahren, Spikevax ab 12 Jahren zugelassen) sowie zwei Vektor-basierte Impfstoffe (Vaxzevria der Firma AstraZeneca und COVID-19 Vaccine Janssen der Firma Janssen Cilag International; beide zugelassen ab 18 Jahren). Außerdem ist Nuvaxovid, ein Protein-basierter Impfstoff der Firma Novavax, seit dem 20.12.2021 in der EU für die Grundimmunisierung zugelassen; dieser Impfstoff ist jedoch aktuell noch nicht verfügbar. Bei keinem dieser Impfstoffe handelt es sich um einen Lebendimpfstoff.

Stiko empfiehlt Booster-Impfung auch für 12-17-jährige (13.01.2022)

  •  STIKO empfiehlt jetzt auch die Auffrischimpfung für 12- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty in der altersentsprechenden Dosierung (30 µg). Die 3. Impfstoffdosis soll in einem Mindestabstand von 3 Monaten zur vorangegangenen Impfung verabreicht werden.

    Der Schutz vor SARS-CoV-2-Infektionen durch die derzeit verfügbaren Impfstoffe nimmt auch in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen nach wenigen Monaten ab. Zudem ist die Wirksamkeit der Impfung im Hinblick auf die Verhinderung von symptomatischen Infektionen durch die Omikron-Variante im Vergleich zu Delta-Infektionen deutlich reduziert. Durch eine Auffrischimpfung (3. Impfung) wird der Impfschutz wieder verbessert und auch die Übertragungswahrscheinlichkeit von SARS-CoV-2-Infektionen reduziert. Ziel ist es, die derzeitige exponentielle Zunahme der SARS-CoV-2-Infektionen abzuschwächen sowie schwere COVID-19-Erkrankungen in der Gesamtbevölkerung Deutschlands so weit wie möglich zu reduzieren.

    Die STIKO weist darauf hin, dass die Datenlage zur Effektivität und zur Sicherheit der Auffrischimpfung bei 12- bis 17-Jährigen noch limitiert ist. Das Risiko für schwere Impfnebenwirkungen wird jedoch als sehr gering eingeschätzt; es sind Impfreaktionen zu erwarten wie nach der 2. Impfstoffdosis bzw. der Auffrischimpfung bei 18-25-Jährigen.

Booster-Impfungen ab zwölf Jahren mit Comirnaty (28.12.2021)

  • Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren können eine Auffrischimpfung gegen COVID-19 erhalten. Das hat Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach klargestellt und darauf hingewiesen, dass im Fall eines Impfschadens ein Versorgungsanspruch bestehe, soweit mit einem für diese Personengruppe „grundsätzlich zugelassenen mRNA-Impfstoff“ geimpft werde. Eine STIKO-Empfehlung, die es derzeit ebenso nicht gibt wie einen für die Auffrischung Minderjähriger zugelassenen Impfstoff, ist keine Voraussetzung.

    In einem Brief an die Gesundheitsminister der Länder sowie den KBV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Gassen betont Lauterbach, wer im Rahmen der Coronavirus-Impfverordnung geimpft werde, habe einen Anspruch auf Versorgung im Fall eines Impfschadens nach dem Infektionsschutzgesetz. Die Impfung könne dabei „im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung oder aber auch zulassungsüberschreitend erfolgen, wenn dies nach ärztlicher Einschätzung für die zu impfende Person und nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist“. Auch dann bestehe im Fall eines Impfschadens ein Anspruch auf Versorgung gegen den Staat.

Stiko verkürzt die Boosterzeit von 6 auf 3 Monate (21.12.2021) 

  • Für alle Personen, für die bisher nach zweifacher Impfung oder Infektion eine Auffrischimpfung (3. Impfung) bzw. eine einzelne Impfung mit einem Abstand von 6 Monaten empfohlen war, wird ab sofort ein verkürzter Abstand von mindestens 3 Monaten empfohlen. Die STIKO betont, dass ältere oder vorerkrankte Personen, wegen des höheren Risikos für einen schweren Verlauf von COVID-19, bei den Auffrischimpfungen bevorzugt berücksichtigt werden sollen. Die STIKO betont weiterhin, dass beide mRNA-Impfstoffe (Comirnaty und Spikevax) hinsichtlich ihrer Wirksamkeit völlig gleichwertig sind.

Stiko empfiehlt jetzt auch die Impfung ab 5 Jahren (09.12.2021)

  • In Abwägung aller bisher vorhandenen Daten empfiehlt die STIKO die COVID-19-Impfung für Kinder im Alter von 5-11 Jahren mit verschiedenen Vorerkrankungen. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Darüber hinaus können auch 5- bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen gegen COVID-19 nach entsprechender ärztlicher Aufklärung geimpft werden, sofern ein individueller Wunsch der Kinder und Eltern bzw. Sorgeberechtigten besteht.

EMA läßt Comirnaty von Biontech in der EU für alle Kinder ab 5 bis 11 Jahren zu 

  • Der Humanarzneimittelausschuss (CHMP) der EMA hat empfohlen, die Indikationserweiterung für den COVID-19-Impfstoff Comirnaty auf die Anwendung bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren zu gewähren. Der von BioNTech/Pfizer entwickelte Impfstoff ist bereits für die Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 jahren im Alter zugelassen. Bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren wird die Comirnaty-Dosis niedriger sein als bei Personen ab 12 Jahren (10 µg im Vergleich zu 30 µg). Wie in der älteren Altersgruppe wird es als zwei Injektionen in die Oberarmmuskulatur im Abstand von drei bis 6 Wochen Wochen verabreicht.

    Eine Hauptstudie an Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren zeigte, dass die Immunantwort auf Comirnaty, das in dieser Altersgruppe in einer niedrigeren Dosis (10 µg) verabreicht wurde, vergleichbar mit derjenigen war, die bei 16- bis 25-Jährigen mit der höheren Dosis (30 µg) beobachtet wurde. (gemessen am Spiegel der Antikörper gegen SARS-CoV-2). Die Wirksamkeit von Comirnaty wurde bei fast 2.000 Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren ohne Anzeichen einer früheren Infektion berechnet. Diese Kinder erhielten entweder den Impfstoff oder ein Placebo (eine Scheininjektion). Von den 1.305 Kindern, die den Impfstoff erhielten, entwickelten drei COVID-19 im Vergleich zu 16 der 663 Kinder, die ein Placebo erhielten. Dies bedeutet, dass der Impfstoff in dieser Studie zu 90,7 % bei der Vorbeugung von symptomatischer COVID-19 wirksam war (obwohl die tatsächliche Rate zwischen 67,7 % und 98,3 % liegen könnte).

Stiko empfiehlt die Boosterimpfung für alle Menschen ab 18 Jahren (18.11.2021)

  • Die Auffrischimpfungen soll in der Regel im Abstand von 6 Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Eine Verkürzung des Impfabstandes auf 5 Monate kann im Einzelfall oder wenn genügend Kapazitäten vorhanden sind erwogen werden. Unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde, soll für die Auffrischimpfung ein mRNA-Impfstoff verwendet werden. Bei uns nur noch Comirnaty von BionTech.

Stiko empfiehlt die Auffrischimpfung bei mit Janssen von Johnson&Johnson Vorgeimpften  nach 28 Tagen (07.10.2021) 

  • Im Verhältnis zur Anzahl der verabreichten Impfstoffdosen werden in Deutschland die meisten COVID-19-Impfdurchbruchserkrankungen bei Personen beobachtet, die mit der COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden. Weiterhin wurde für den Janssen-Impfstoff im Unterschied zu den anderen zugelassenen Impfstoffen eine vergleichsweise geringe Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Delta-Variante beobachtet. Aufgrund des ungenügenden Impfschutzes nach der bislang bei diesem Impfstoff nur einen empfohlenen Impfstoffdosis empfiehlt die STIKO, eine Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen mit einem mRNA-Impfstoff als weitere Dosis zu optimieren. Personen, die bisher eine Impfstoffdosis der COVID-19 Vaccine Janssen erhalten haben, sollen eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis ab 4 Wochen nach der Janssen-Impfung erhalten.

EMA empfiehlt für besonders Gefährdete die Auffrisch-Impfung (Booster) bereits nach 28 Tagen nach der 2. Impfung (04.10.2021)

  • Jetzt hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA erstmals eine offizielle Empfehlung ausgesprochen. Eine zusätzliche dritte Dosis der Covid-19-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna könne Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem frühestens 28 Tage nach der zweiten Dosis verabreicht werden, teilte die EMA am Montag mit. Für Menschen mit einem normalen Immunsystem ab einem Alter von 18 Jahren könne eine Auffrischimpfung mindestens sechs Monate nach der zweiten Dosis in Betracht gezogen werden.

Die STIKO spricht eine COVID-19-Impfempfehlung für bisher ungeimpfte Schwangere und Stillende aus (17.09.2021)

  • Nach eingehender Beratung und Bewertung der vorhandenen Evidenz spricht sich die STIKO in einem neuen Beschlussentwurf jetzt für die COVID-19-Impfung von bisher nicht oder unvollständig geimpften Schwangeren ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel sowie von nicht oder unvollständig geimpften Stillenden mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs aus.

  • Darüber hinaus empfiehlt die STIKO ausdrücklich allen noch nicht oder unvollständig Geimpften im gebärfähigen Alter die Impfung gegen COVID-19, damit bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft ein sehr guter Schutz vor dieser Erkrankung besteht.

Empfehlung der Ständigen Impfkommission vom 16.08.2021

  • Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für ALLE 12- bis 17-Jährigen aus. 
  • Bei Kindern ab 12 Jahren ist nur Comirnaty (Biontech/Pfizer) zugelassen. Die Notwendigkeit der Impfung muß mit beiden Eltern besprochen und von beiden Eltern unterschrieben werden. Eine Impfung bei Unterschrift nur eines Elternteils ist nicht möglich, es sei denn, es liegt eine spezifische Vollmacht vor. 
  • Sie wird nunmehr nicht nur bei besonderem Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung empfohlen.

Ab 01.09.2021 Auffrischimpfung für alle Erwachsenen ab 6 Monate nach vollständiger Impfung von der Gesundheitsministerkonferenz am 02.08.2021  empfohlen

  • Es wird ab September 2021 allen bereits vollständig geimpften Bürgerinnen und Bürgern, die den ersten Impfschutz mit einem Vektor-Impfstoff von AstraZeneca oder Johnson&Johnson erhalten haben, eine weitere Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer oder Moderna angeboten.
  • Bei besonderem Risiko ist die Auffrischimpfung nach 6 Monaten für alle durchgeimpften Erwachsenen empfohlen.

Mitteilung der Ständigen Impfkommission (Stiko) vom 9.7.2021:

  • Nach gesicherter asymptomatischer SARS-CoV-2-Infektion kann die Impfung bereits ab 4 Wochen nach der Labordiagnose erfolgen.
  • Nach symptomatischer SARS-CoV-2-Infektion kann die Impfung bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der Symptome erfolgen.

Online-Terminvereinbarung für die Impfung

Bitte zur Impfung die RKI Aufklärung und Einwilligung als Online-Formular ausfüllen 

 oder die nachfolgenden drei Dokumente downloaden, ausdrucken und ausgefüllt zum Impftermin mitbringen.

  1. Anamnese- und Einwilligungsbogen des RKI für mRNA Impfstoffe 
  2. Aufklärungsmerkblatt des RKI für mRNA Impfstoffe 
  3. Datenschutz- und Anamnesebogen der Praxis

Zusätzlich brauchen Sie einen Impfausweis, oder wir füllen Ihnen einen Neuen aus. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Krankenversicherungskarte oder Versicherungsnachweis.

Wir stellen Ihnen gerne ein EU-weit gültiges Impfzertifikat nach der 2. , 3. oder 4. Impfung aus.

Weitere wichtige Informationen: